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C Change for Housing: Ein Systemansatz für erschwingliche kohlenstoffarme Wohnungen
Das europäische Wohnungswesen steht vor zwei miteinander verknüpften Herausforderungen: Erschwinglichkeit und Dekarbonisierung. Steigende Mieten, Energiekosten und veraltete, ineffiziente Gebäude haben den Druck auf die Haushalte erhöht und sind gleichzeitig für mehr als ein Drittel der energiebedingten Emissionen in Europa verantwortlich. Der Fortschritt auf dem Weg zu erschwinglichen, kohlenstoffarmen Häusern in großem Maßstab bleibt aufgrund tief miteinander verbundener, komplexer und systemischer Hindernisse langsam.
Um der Branche zu helfen, diese Hindernisse zu verstehen und zu überwinden, hat ULI EuropeC Change for Housingein Kooperationsprogramm, das mehr als 120 Experten aus den Bereichen Investment, Entwicklung, Wohnungsbau, Finanzen, Politik und dem dritten Sektor zusammengebracht hat. Gemeinsam haben sie das gesamte System kartiert, um festzustellen, wo Maßnahmen erforderlich sind, um die größte Wirkung zu erzielen.
Die interaktive Open-Source-Systemkarte und das Begleitprogramm Bericht helfen dabei, das komplexe Ökosystem der Barrieren im Wohnungssektor zu verstehen. Die Karte zeigt führende Initiativen und Fallstudien, die diese Herausforderungen bereits angehen, von Nachrüstungspartnerschaften unter städtischer Führung und neuen Finanzen-Mechanismen, die Kohlenstoff und Erschwinglichkeit miteinander verbinden, bis hin zu Umnutzungsprojekten, die leerstehende Gebäude in nachhaltige Wohnungen verwandeln.
Zusammen schaffen diese Ressourcen eine gemeinsame Evidenzbasis, die es dem Sektor ermöglicht, seine Anstrengungen abzustimmen, Erfolge zu wiederholen und von Pilotprojekten zu skalierbaren Lösungen überzugehen, die erschwinglichen, kohlenstoffarmen Wohnraum in ganz Europa zur Norm machen. Sie heben insbesondere zwölf hochwirksame Interventionsbereiche für kollektive Maßnahmen hervor:
1. Optimierung der strategischen Flächenzusammenlegung
2. Integrierte Planung als Querschnittsaufgabe
3. Festlegung universeller Definitionen und Messungen
4. Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor
5. Förderung der Zusammenarbeit von Gemeinschaft und Einwohnern
6. Neudefinition des Business Case
7. Erschließung von Finanzlösungen
8. Ausrichtung der Investitionen an den langfristigen Bedürfnissen der Gemeinschaft
9. Diversifizierung der Bereitstellungs-, Nutzungs- und Wiederverwendungsmodelle
10. Nutzung von kohlenstoffarmen Innovationen
11. Investitionen in die Höherqualifizierung und Umschulung in der Wertschöpfungskette
12. Ermöglichung eines systemweiten Wissensaustauschs
Weitere Informationen über das Programm finden Sie auf der Website C Change for Housing Webseite.
Zusammenfassung des Berichts: Das europäische Wohnungswesen steht vor zwei miteinander verknüpften Herausforderungen: Erschwinglichkeit und Dekarbonisierung. Steigende Mieten, Energiekosten und veraltete, ineffiziente Gebäude haben den Druck auf die Haushalte erhöht und sind gleichzeitig für mehr als ein Drittel der energiebedingten Emissionen in Europa verantwortlich. Der Fortschritt auf dem Weg zu erschwinglichen, kohlenstoffarmen Häusern in großem Maßstab bleibt aufgrund tief miteinander verbundener, komplexer und systemischer Hindernisse langsam.
Um der Branche zu helfen, diese Hindernisse zu verstehen und zu überwinden, hat ULI EuropeC Change for Housingein Kooperationsprogramm, das mehr als 120 Experten aus den Bereichen Investment, Entwicklung, Wohnungsbau, Finanzen, Politik und dem dritten Sektor zusammengebracht hat. Gemeinsam haben sie das gesamte System kartiert, um festzustellen, wo Maßnahmen erforderlich sind, um die größte Wirkung zu erzielen.
Die interaktive Open-Source-Systemkarte und das Begleitprogramm Bericht helfen dabei, das komplexe Ökosystem der Barrieren im Wohnungssektor zu verstehen. Die Karte zeigt führende Initiativen und Fallstudien, die diese Herausforderungen bereits angehen, von Nachrüstungspartnerschaften unter städtischer Führung und neuen Finanzen-Mechanismen, die Kohlenstoff und Erschwinglichkeit miteinander verbinden, bis hin zu Umnutzungsprojekten, die leerstehende Gebäude in nachhaltige Wohnungen verwandeln.
Zusammen schaffen diese Ressourcen eine gemeinsame Evidenzbasis, die es dem Sektor ermöglicht, seine Anstrengungen abzustimmen, Erfolge zu wiederholen und von Pilotprojekten zu skalierbaren Lösungen überzugehen, die erschwinglichen, kohlenstoffarmen Wohnraum in ganz Europa zur Norm machen. Sie heben insbesondere zwölf hochwirksame Interventionsbereiche für kollektive Maßnahmen hervor:
1. Optimierung der strategischen Flächenzusammenlegung
2. Integrierte Planung als Querschnittsaufgabe
3. Festlegung universeller Definitionen und Messungen
4. Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor
5. Förderung der Zusammenarbeit von Gemeinschaft und Einwohnern
6. Neudefinition des Business Case
7. Erschließung von Finanzlösungen
8. Ausrichtung der Investitionen an den langfristigen Bedürfnissen der Gemeinschaft
9. Diversifizierung der Bereitstellungs-, Nutzungs- und Wiederverwendungsmodelle
10. Nutzung von kohlenstoffarmen Innovationen
11. Investitionen in die Höherqualifizierung und Umschulung in der Wertschöpfungskette
12. Ermöglichung eines systemweiten Wissensaustauschs
Weitere Informationen über das Programm finden Sie auf der Website C Change for Housing Webseite.
